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Shownotes
Wir starten mit NerdChurch und laden euch ein, gemeinsam mit uns die faszinierende Schnittstelle zwischen Glaube und Popkultur zu entdecken. In dieser Auftaktfolge sprechen wir offen über unsere Nerd-Leidenschaften, warum wir vielleicht dem öffentlichen Bild von Kirche auf den ersten Blick nicht entsprechen und wie Fantasy, Videospiele oder Musik unseren Glauben inspirieren. Wir erzählen, wie wir kirchliche Mitarbeitende wurden, was uns antreibt und wie nerdige Themen unsere Arbeit bereichern. Dabei nehmen wir euch mit hinter die Kulissen unseres Alltags, teilen persönliche Erlebnisse und zeigen, wie Popkultur neue Zugänge zum Glauben schaffen kann. Hört rein und erfahrt, warum wir überzeugt sind: Nerdsein ist für uns mehr als ein Hobby – es ist eine Brücke zwischen Welten.
Bistum Mainz
Bischöfliches Jugendamt Mainz
https://bistummainz.de/jugend/
Kirche im hr (Hessischer Rundfunk)
Pen & Paper Rollenspiele
https://de.wikipedia.org/wiki/Pen-&-Paper-Rollenspiel
Linux
Herr der Ringe
https://de.wikipedia.org/wiki/DerHerrder_Ringe
Jurassic Park
https://de.wikipedia.org/wiki/Jurassic_Park
Senckenberg Museum Frankfurt
Marvel Cinematic Universe (MCU)
https://de.wikipedia.org/wiki/MarvelCinematicUniverse
Bundesfreiwilligendienst
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00:00:00: Da war ich bei Rammstein-Miesenbach, direkt neben der großen Militär-Base.
00:00:03: Bei
00:00:05: der Band.
00:00:23: Hallo und herzlich willkommen hier zu unserer allerersten Folge von NerdChurch, unserem Podcast zum Thema Glaube und Popkultur.
00:00:33: Dieser Podcast wird getragen vom Bisto Mainz und vom Bischofischen Jugendamt de Mainz, aus dem wir auch gerade diesen wunderbaren Podcast aufnehmen.
00:00:41: Wir, das sind einmal ich, Daniel Kretsch.
00:00:44: Und einmal ich, Lukas Walter.
00:00:46: Und wir sind beide kirchliche Mitarbeitende und haben Lust, uns hier auf diesem Podcast mit Nerd-Themen zu beschäftigen.
00:00:54: Das heißt, das ist eigentlich alles rund um Popkultur, Nerd-Kultur und auch Kirchenkultur ein Stück weit.
00:01:00: Und uns ist wichtig, dass wir uns da so in dieser Themen reinkraben und uns mit allem Möglichen beschäftigen.
00:01:08: Denn das macht für uns eigentlich das Nerd sein Außen.
00:01:12: Nerd ist ja eigentlich jemand, der sich besonders gut in gewissen Dingen auskennt, oder?
00:01:17: Ja genau und in der letzten Zeit hat man ja auch gemerkt, dass Nerd ein bisschen aus der, ich sag mal aus der etwas mysteriösen Ecke herausgekommen ist, ein bisschen mehr in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist und ja quasi bedeutet Menschen, die sich mit einem Thema besonders auskennen oder um es nochmal anders zu sagen, die vielleicht für ein besonderes Thema auch nochmal besonders brennen, die ein richtiges Interesse daran haben.
00:01:38: Und das ist natürlich vor allem popkulturelle Themen, also jemand, der sich für Filme interessiert, für Computerspiele, für pen and paper Rollenspiele, für Fantasy-Tour, was es da alles gibt.
00:01:48: Aber natürlich sind Nerds auch Leute, die sich beispielsweise mit Musik auskennen, die ein Instrument spielen.
00:01:53: Also da haben wir wirklich ein sehr breites Spektrum an Sachen, die Nerdigkeit umfasst.
00:02:00: Und vor allem haben wir uns überlegt, wir wollen das nicht immer nur zu zweit machen, sondern dass wir uns zu bestimmten Themen, beispielsweise das gesagt Musik, aber ich kann mir auch sowas vorstellen wie Thema psychische mentale Gesundheit, was ja gerade aktuell wieder, wie soll man es sagen, in der Öffentlichkeit ankommt, dass es ein wichtiges Thema ist, dass wir uns da Expertinnen und Experten einladen, die noch mal nördiger als wir sind, ingeben diesen Themen.
00:02:28: Also, dass wir uns zum Beispiel mal eine Psychologin oder einen Psychologen einladen, um eben über das Thema mentale Gesundheit zu sprechen.
00:02:36: Ja, wir kennen uns ja auch nicht mit allen Themen aus.
00:02:38: Gott sei Dank.
00:02:38: Das wäre das, glaube ich, ein bisschen wild.
00:02:41: Genau.
00:02:41: Und dass man auch natürlich nicht nur immer unsere beiden Stimmen hört, ist das, glaube ich, auch ganz schön, mal jemandem dazu haben.
00:02:48: der uns da ein bisschen zur Seite springt und vielleicht auch, wo wir noch ganz viele Sachen lernen können, wo wir unseren Kontext, unseren Horizont nochmal ein bisschen erweitern können.
00:02:57: Das wird, glaube
00:02:58: ich, super.
00:02:58: Und Themen gibt es eigentlich wie Sand am Meer.
00:03:02: Wir haben schon einige uns überlegt, was es so geben könnte, was uns interessiert, aber vor allem auch was euch vielleicht interessiert.
00:03:10: Aber... Es geht auch darum, dass das nicht nur eine Einbahnstraße ist, sondern wir wollen das auch interaktiv gestalten.
00:03:17: Und das ist das Coole.
00:03:18: Ihr könnt uns E-Mail schreiben oder auch Kommentare hinterlassen.
00:03:22: Und die lesen wir natürlich und dann werden aus euren Kommentaren auch je nach dem Themen für neue Folgen entstehen.
00:03:29: Das heißt, wenn ihr ein Thema habt, was euch besonders interessiert, könnt ihr es uns schreiben und wir machen da was draus.
00:03:36: Und e-mails könnt ihr uns an nerdchurch.bisto-mines.de schreiben gerne.
00:03:41: Genau, jetzt natürlich die Frage, okay, da sind jetzt so zwei Typen, die jetzt mal miteinander reden.
00:03:45: Die Frage ist natürlich, okay, Kirchenleute sind das offensichtlich irgendwie, aber wer ist das denn genau?
00:03:49: Das ist ja vielleicht auch noch mal eine Frage, die man sich stellen kann.
00:03:53: Ihr hört ja nur unsere Stimmen.
00:03:55: Vielleicht würden wir einfach gerne nochmal erzählen, wer wir überhaupt sind, was wir so den ganzen Tag übermachen.
00:04:00: Wir nehmen ja nicht nur Podcast auf den ganzen Tag.
00:04:03: Deswegen frage ich dich, Lukas, wer bist du eigentlich überhaupt?
00:04:05: Und was ist dein Nerd-Team?
00:04:06: Das ist eine gute
00:04:06: Frage, wer ist man eigentlich?
00:04:08: Kommen wir aber zu schnell ins Philosophieren.
00:04:11: Ich bin kirchlicher Mitarbeiter, ich bin Pastoralassistent.
00:04:14: Also ich bin, wenn ich groß bin, sage ich immer, werde ich Pastoralreferent und bin gerade in der Ausbildung dazu.
00:04:21: Ich arbeite sowohl in einer Pfarrei hier im Bistum Mainz, auch in der Stadt Mainz, das die Pfarrei Sankt Elisabeth, Mainz und Budenheim.
00:04:31: und arbeite aber auch noch für die Kirche im hessischen Rundfunk.
00:04:35: Das heißt, ich mache Radiobeiträge oder stelle die auf die Homepage von anderen Autorinnen und Autoren.
00:04:41: Da hört man mich aber eher zu, aus meiner Sicht, unchristlichen Uhrzeiten, so halb sechs Uhr morgens und so was.
00:04:47: Also nicht unbedingt die Zeit, zu der man gerne oder auch überhaupt wach ist.
00:04:54: Also meine Zeit ist es nicht, wie sieht es bei dir aus, Daniel?
00:04:59: Oh Gott, nein, ich find alles von neuen Anstrengungen.
00:05:02: Also von daher eher nicht so.
00:05:04: Und meine Nerd-Themen sind eigentlich alles rund um Technik.
00:05:08: Ich find Technik mega faszinierend.
00:05:10: Schon als Kind war das ein Ding.
00:05:12: Dann Videospiele.
00:05:14: Ich kann mich noch gut erinnern.
00:05:15: So meine ersten Spiele waren, glaub ich, Mohun und dann Gophik auf dem PC von unserem Vater damals.
00:05:22: Und aktuell bin ich auch noch so ein bisschen dran, mich in Linux reinzufuchsen.
00:05:26: Da habe ich jetzt versucht, das auf meinem Desktopcomputer leider nicht erfolgreich zu installieren.
00:05:32: Aber da bleibe ich dran.
00:05:33: Und das sind so Sachen, die mir Spaß machen, so zu tinkern und einfach Sachen auszuprobieren.
00:05:39: Ja.
00:05:40: Und dann beschäftige ich mich auch gerne so mit den Tropes von Videospielen.
00:05:45: Also was gibt es dafür, Charaktermodelle?
00:05:48: Wie ist die Geschichte aufgebaut und wen spielt man da eigentlich?
00:05:52: Da denke ich, können wir auf jeden Fall mal eine Folge zu machen, weil es da sehr interessante Charaktermodelle gibt.
00:05:58: Und wie sieht es bei dir aus, Daniel?
00:06:00: Was ist so dein Nörthema und wer bist du?
00:06:03: Ja, mein Name ist Daniel Kretsch.
00:06:05: Ich bin unser Diözosan jugendseelsorger, also der bei uns im Bistumeins für die Jugendarbeit im gesamten Bistum zuständig, also quasi auf der Ebene, wo wir vor allem Sachen zur Verfügung stellen, Handreichungen.
00:06:18: Wenn es Problemthemen zwischen Jugend und Varei gibt, bin ich unterwegs.
00:06:22: Wir machen aber auch diese ganzen großen Veranstaltungen, messen die nach Romwallfahrt oder den Weltjugentag.
00:06:28: wo wir mit ganz vielen jungen Menschen bei uns aus dem Bistum unterwegs sind, die Zwei- und Seventig-Stunden-Aktionen.
00:06:33: Genau, ich bin auch noch BDKH-Diosanpreis.
00:06:35: Ich bin alles auch noch für die Verbände zuständig und da quasi in meiner geistlichen Leitung unterwegs und das macht sehr viel Freude, sehr viel Spaß.
00:06:42: Und mein Thema könnte man sagen, ist Fantasy-Diteratur und Film.
00:06:48: Ich mag das sehr gerne.
00:06:50: mich in Fantasy-Welten einzutauchen, unterwegs zu sein, auch so die Frage, okay, wie sind die aufgebaut?
00:06:57: Was gibt's da für unterschiedliche Themen?
00:06:59: Was kann man auch in die jetzige Zeit quasi hinüber transportieren?
00:07:03: Wo kann man vielleicht auch selbst noch was für die, ich sag mal, für die reale Welt lernen?
00:07:08: Meistens sind das ja Themen, die uns in unserem Alltag auch irgendwie beschäftigen, also Fragestellungen nach, wie handel ich gut?
00:07:15: Was ist böse?
00:07:16: Was heißt Freundschaft?
00:07:18: Wie ist man da irgendwie unterwegs?
00:07:20: Und das fasziniert mich, das hat mich schon immer fasziniert, auch, wie die zusammengesetzt sind, also auch, was irgendwie hinten dran steht, wie es die Welt geschaffen, da gibt es ja bei Tolkien die ganzen Landkarten.
00:07:29: Das finde ich auch immer spannend, wie man sich das dann auch vorstellen kann.
00:07:32: Und man taucht dann ja jedenfalls, wenn man das in ein Buch liest, ja auch noch mal gedanklich in so Welten ein.
00:07:40: Also, mir ist natürlich den Herr der Ringe Filme oder die Herr der Ringe Filme sieht.
00:07:42: Dann hat man natürlich schon ein Bild gezeichnet.
00:07:45: Aber da tauche ich mal ganz gerne ein.
00:07:46: Und bei Filmen ist es so, ich mag das sehr gerne, dass da auch Story erzählt wird, dass man auch Bilder dazu hat, dass man auch nochmal auf dem Bildschirm quasi sieht, okay, was passiert da?
00:08:00: Wie setzt man das filmisch um?
00:08:02: Da fragt man sich ja manchmal, also heutzutage ist ja mit den digitalen Sachen relativ viel möglich, aber bei alten Filmen, wie wird das umgesetzt, wie wird dieses Fantastische auch transportiert?
00:08:12: Was man sich so im Lesen des Buches vorgestellt hat, was passiert damit?
00:08:16: Wie haben das andere Leute beschrieben?
00:08:18: Kann ich voll nachvollziehen.
00:08:20: Gerade wenn du sagst bei älteren Filmen, ich finde das so crazy.
00:08:24: Teilweise sehen ja die damals als Animatronics und mit Bezügen und so was gestalteten Fabelwesen besser aus als heutige CGI-Wesen.
00:08:35: Wo noch richtig Liebe drin steckt.
00:08:37: Ja, das ist bei Jurassic Park, glaub ich, so gewesen.
00:08:41: Also, da kam ja jetzt auch ein neuer Film raus.
00:08:44: Und da soll das CGI eigentlich so gut aussehen.
00:08:46: Ich erinnere mich noch dran, als der erste Teil rauskam, da war ich noch jung.
00:08:49: Also, als der rauskam, als ich ihn das erste Mal gesehen hab, muss man vielleicht sagen.
00:08:53: Genau, aus so alt bin ich ja noch nicht.
00:08:55: Aber wo ich auch gedacht hab, wow, dass das plötzlich möglich ist, das irgendwie umzusetzen, dass man auch irgendwie das Gefühl hat, das ist irgendwie echt.
00:09:03: Also, da laufen gerade wirklich Dinos.
00:09:05: Und man hat ja so ... aus dem Kindesalter.
00:09:07: Ich glaube, das kennen viele auch.
00:09:08: Hat man ja so eine Dino-Leidenschaft irgendwann in seiner Lebensphase gehabt.
00:09:12: Und die dann plötzlich über die Leinwand spazieren zu sehen ist natürlich auch irgendwie ziemlich cool gewesen.
00:09:18: Definitiv.
00:09:19: Sind ja auch faszinierende Wesen, über die wir leider gar nicht so viel wissen.
00:09:24: Und vieles ja sehr spekulativ ist.
00:09:26: Vielleicht wäre das auch mal ein Thema für eine Folge.
00:09:28: Eine Dino-Folge?
00:09:29: Ja.
00:09:29: Was wir eigentlich wirklich über sie wissen.
00:09:32: Wenn wir mal jemanden einladen, dann kenne ich mich nicht so aus.
00:09:35: Ja, vielleicht finden wir da jemanden aus dem Senkenberg Museum oder so aus Frankfurt.
00:09:38: Ja, weiß man nicht.
00:09:39: Wäre was.
00:09:40: Ja.
00:09:41: Und jetzt haben wir so drüber gesprochen, wer wir sind, was unser Nerdthema ist.
00:09:47: Mich würde interessieren, Daniel, wie bist du eigentlich so ganz grob kirchlicher Mitarbeiter geworden?
00:09:53: Also bist du ja Priester und ich denke, das bist du jetzt nicht von heute auf morgen geworden, sondern da gab es vielleicht einen kleinen Weg.
00:10:02: Ja, kann man sagen, also ... Ich würde sagen, das ist schon so ein langer Weg der Berufung.
00:10:07: Also ich hab nicht so diesen einen Moment, wo ich dachte, jetzt ist das irgendwie, sondern ich bin mit meiner Kindheit in die Jugend natürlich durch das Elternhaus geprägt.
00:10:16: Ich war ziemlich früh Messdiener unterwegs und in der Jugendarbeit bei uns zu Hause in der Gemeinde tätig.
00:10:23: Und hatte dann aber auch einen Diakon, der sich auch rürich um meine Fragen gekümmert hat.
00:10:28: Und ich hatte natürlich dann immer Fragen, warum ist das so, warum passiert das da?
00:10:31: Was ist da so, was geht da so ab und so?
00:10:33: Und der hat dann immer alles erklärt, hat mich mitgenommen, ist ein bisschen Makabe auf zu Beerdigung.
00:10:39: Ich war mit dem gerne auf dem Friedhof unterwegs, weil ihm einfach gemerkt hat, das tut den Leuten echt gut, wenn da jemand von der Kirche kommt.
00:10:47: Das ist irgendwie ganz schön.
00:10:48: Und dann hatte ich einmal doch so ein Erlebnis.
00:10:51: Ich bin dann irgendwann mal nach Luft mitgefahren und hab dann einfach gemerkt, ey, da sind einfach ganz viele Leute, die den gleichen Glauben haben wie ich.
00:10:59: Das ist irgendwie ... Irgendwas muss doch da sein, was die Menschen verbindet.
00:11:03: Dann hab ich gedacht, dem will ich mal nachgehen.
00:11:05: Hab dann aber erst den Gießen noch Geschichte studiert.
00:11:08: Zwei Jahre, also nicht fertig studiert, aber bis zum ... bis zum ... also, es war ein Magisterstudiengang, bis zum ... bis zur Halbzeit, sag ich mal.
00:11:18: Und hab ihn dann nach Mainz gewechselt, hab gedacht, dieser Ruf, Priester zu werden, den hab ich jetzt schon immer.
00:11:23: Ich probier's einfach mal aus, mal gucken, was passiert.
00:11:26: Ich bin dabei geblieben.
00:11:27: Ich habe gemerkt, dass ich da aufgehe, dass ich das unglaublich gut finde, Menschen zu begleiten, auch von der Hoffnung zu erzählen, die mich erfüllt, mit Christus unterwegs zu sein.
00:11:40: Auch die frohe Botschaft zu verkünden in Anführungszeichen, also verkünden im Sinne von auch vorzuleben und auch zu sagen, da gibt es eine Botschaft, die uns alle angeht, die einfach super ist für uns, für unser Leben.
00:11:53: und von der ich auch weiß, dass die einen tragen kann.
00:11:56: Also ich erlebe das bei mir selbst, dass mich das trägt.
00:11:59: Ich kann alles, was ich so im Alltag erlebe, wo ich auch merke, es geht ja nicht immer alles gut.
00:12:06: Man hat ja auch so schwere Momente am Tag, also man hat ja nicht nur Friede, Freude, Eier, Kuchen Momente, man hat mal schwere Gespräche und wo man dann auch merkt, okay, da ist noch jemand Drittes im Bunde oder... dem man das auch mitgeben kann, der mitträgt, wo man das auch lassen kann.
00:12:24: Und von dem ich auch weiß, dass er an meiner Seite ist und mich durch mein Leben mitbegleitet.
00:12:29: Und natürlich ist das, ist das im Priesteramt nochmal, also ist irgendwie auch nochmal intensiv, weil man natürlich dann auch ziemlich, also man hat sich ja quasi mit seinem ganzen Leben da hingegeben und... ist trägt.
00:12:44: Ich bin jetzt zehn Jahre Priester und ich habe es noch keinen Tag bereut.
00:12:47: Und ich glaube, das ist auch schon eine Botschaft bei dem, was Kirche auch in vielen Stellen heutzutage bedeutet.
00:12:54: Auf jeden Fall.
00:12:55: Wie ist das bei
00:12:55: dir?
00:12:55: Ist ja auch nicht ohne.
00:12:57: Genau, also.
00:12:58: Ja, ich bin kein Priester, aber ich könnte sagen, bei mir war der Weg ganz ähnlich.
00:13:03: Auch aufgewachsen mit der Familie und dann eben zum ersten Studiengang, der nicht Theologie war, sondern Chemie in Heidelberg.
00:13:13: Auch, jetzt muss ich gerade überlegen, drei Semestersuche.
00:13:17: Aber im Bachelor habe dann aber gemerkt, das ist nicht meins und bin dann eben auf die Theologie umgeswitched, weil ich gemerkt habe, ja, das, was ich in der Jugendarbeit, ich war auch Bundesfreiwilligendienstler bei uns in der Kirchengemeinde, was ich da so alles erlebt habe, das trägt einfach und ich will für Menschen ja in der Kirche da sein und wie du es auch gesagt hast, für Menschen da sein und aber auch Kirche in Gesicht geben.
00:13:46: Und das ist mir so ein wichtiger Punkt mittlerweile geworden, dass ich sage, ich will positive Erfahrungen für Menschen mit Kirche, der schaffen einen guten Raum bieten und vor allem gemeinsam Gottesdienst feiern und so weiter.
00:14:03: Ich war jetzt auch erst In der letzten Woche auf dem Zeltlager Gottesdienst, wo geht es auf den nächsten?
00:14:10: und einfach dort vor Ort mit den jetzt in dem Fall dann Jugendlichen und jungen Erwachsenen Gottesdienst und Gemeinschaft zu feiern, das ist mir in meiner Arbeit richtig wichtig geworden.
00:14:20: Auch wie du es gesagt hast, so dieses Zmerken im Glauben, da gibt es was was mich trägt, gerade wenn mal alles dem Bach untergeht und es scheiße ist und dass ich das dann eben auf Gott werfen kann, weil ich glaube, Hätte ich das nicht, dann wäre ich heute in der Form nicht hier.
00:14:37: Sondern dann wird es mir nicht so gut gehen, glaube ich.
00:14:42: Ja, also ich glaube, das, was du sagst, das würde ich voll unterstreichen.
00:14:47: Ich finde auch diesen Aspekt, dass man einfach Leute quasi, also dass man einfach die samte Lebensspanne von Menschen mitbegleitet.
00:14:52: Also von der Taufe bis zur Beerdigung ist ja einfach das ganze Leben.
00:14:56: Das ist einfach Wahnsinn.
00:14:57: Und was ich auch erlebe in der Jugendarbeit ist, dass man auch gut in Gespräche kommt.
00:15:02: Also da sind natürlich die Gespräche nicht immer um ... Aber dass man einfach merkt, okay, da kommen auch zu einem, man redet miteinander.
00:15:11: Man lernt doch ganz viel von den jungen Leuten oder auch von Menschen in der Gemeinde.
00:15:15: Manchmal gibt's ja auch Fragen, wo man sich denkt, da hab ich jetzt schon die Jahre lang nicht mehr drüber nachgedacht.
00:15:20: Das muss ich mich erst mal selbst noch mal schlau machen.
00:15:24: Oder auch noch nie drüber nachgedacht.
00:15:27: Ich erlebe das, wenn ich in der Erstkommunionsvorbereitung mit so den, ich sag mal, acht bis zehnjährigen arbeite.
00:15:35: Da kommen manchmal Fragen, die so gestellt werden zu Dingen, über die hab ich mir noch nie Gedanken gemacht.
00:15:43: Und dann denk ich mir so, gute Frage, muss ich noch mal nachschauen.
00:15:47: Vielleicht auch nachlesen.
00:15:49: Und ja, das ist auch so ein bisschen das Schöne am Glauben.
00:15:53: Es gibt keine einfachen Antworten.
00:15:56: sondern man muss die Antworten suchen und das ist manchmal schwierig.
00:16:01: Ja und es ist natürlich auch für jeden individuell.
00:16:04: Also Gott geht ja mit jedem seinen eigenen Weg und das ist auch, glaube ich, sehr wertvoll, dass man Menschen einfach begleitet auf den Wegen, die sie gehen.
00:16:11: Also man kann ja die Glaubenswege nicht für die Menschen gehen, sondern die müssen die Leute natürlich selbst gehen.
00:16:16: Aber man kann natürlich mitgehen, unterstützen, Fragen beantworten.
00:16:20: In schwierigen Situationen, vielleicht auch mal über den Bach helfen, sag ich mal, erst mal mit dem Bild bleiben.
00:16:26: Genau, und das ist einfach super, superklasse.
00:16:29: Und was natürlich auch sehr hilfreich ist, ich kann es ja gleich mal erzählen, wie es dir da geht, dass wenn man sich natürlich in einigen Themengebieten auskennt, von denen man jetzt nicht so denkt, der Pfarrer weiß das bestimmt nicht, also wenn man jetzt um die Ecke läuft und ich erlebe das manchmal, wenn ich dann in der Sneak im Kino sitze, Und die Leute merken, das ist ein Pfarrer, das ist irgendwie, was macht der da?
00:16:49: Oder wenn man in Gesprächen jetzt und plötzlich weiß, wie das Marvel-Universum funktioniert, sag ich mal.
00:16:54: Also das ist ja auch schon kompliziert genug, einiger war es durchzusteigen.
00:16:58: Da muss man auch schon studieren.
00:17:00: Ja, irgendwie schon ein bisschen Studiengang eigentlich geben.
00:17:02: Aber wenn man so die Charaktere kennt und so die, ich sag mal so die aktuellen... Popkulturellen Strömungen jetzt nicht ganz vermeidet, führt das auch immer zu einem Ah-Effekt.
00:17:16: Und man kommt plötzlich auch über so Sachen ins Gespräch.
00:17:18: Und das erlebe ich in der Jugendarbeit als sehr fruchtbar und auch sehr gut.
00:17:22: Und ich freue mich auch immer, weil es natürlich auch für mich noch mal ganz neue Perspektiven hat.
00:17:25: Die Jugendlichen haben ja die Filme oder sind ja noch mal ganz anders unterwegs, als ich das bin.
00:17:31: Aber allein dieser Ah-Effekt, dass man merkt, der kennt sich damit aus oder er hat das schon mal gehört, das ist einfach super.
00:17:38: Wie ist das bei dir?
00:17:40: Definitiv.
00:17:42: Genauso.
00:17:43: Ich hatte das erst auch letzte Woche auf dem Zeltlager eben.
00:17:47: Da war ich bei Rammstein-Miesenbach direkt neben der großen Militär-Base.
00:17:51: Also bei der Militär-Base.
00:17:51: Ich dachte jetzt
00:17:52: schon.
00:17:52: Bei der Band.
00:17:56: Nee, die Militär-Vase sind natürlich viele Militärflieger und sowas auch unterwegs gewesen und das war auch ein Thema für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
00:18:07: Und die haben darüber geredet und dann habe ich mich da eingeschaltet, weil das auch so für mich ein Thema ist.
00:18:13: Ich interessiere mich einfach sehr für Militärgeschichte, aber auch eben für Technik.
00:18:20: Und dann kamen wir da drüber ins Gespräch und die waren dann voll verdutzt.
00:18:23: Da ich gesagt habe, ja, ja, das ist doch der und der Flieger.
00:18:25: Und diese Höhe, was?
00:18:27: Also es ist einfach, denke ich, ein guter Andockpunkt und es zeigt, wir sind in Anführungszeichen ganz normale Leute und Mir ist es auch wichtig, mich auszukennen in allen möglichen Sachen, also auch Musik und so was, weil das sind die Anknüpfungspunkte für die Menschen heute.
00:18:49: Und wenn wir Kirche in der Welt sein wollen, müssen wir auch wissen, was die Leute heutzutage interessiert.
00:18:55: Also ohne Klapps nicht.
00:18:56: Also jetzt auch ganz praktisch gesprochen.
00:18:59: Also klingt jetzt eher berechnend, aber mich interessiert es einfach von meiner Seite aus mega.
00:19:04: Und deswegen freue ich mich, dass ich da mit den Leuten drüber ins Gespräch komme.
00:19:07: Ja, da haben wir ja auch schon mal eine Basis gefunden, die ja auch außerhalb von, glaube ich, erstmal auch eine gute Türöffner ist.
00:19:13: Genau.
00:19:14: Und es ist ja auch, also es ist ja auch nicht so, als würden wir mit der Missionarisch unterwegs sein und ständig Leute bekehren wollen, sondern es geht uns ja auch schon darum, ins Gespräch zu gehen und das ist irgendwie wichtig.
00:19:22: Und das ist immer gut.
00:19:23: Aber das gilt jetzt nicht nur für Glaubensfragen, sondern natürlich für alle Fragen.
00:19:25: Wenn man schon so eine gemeinsame Basis hat in der Popkultur, ist es, glaube ich, sehr hilfreich oder in anderen Themen.
00:19:31: Also wenn man sich über Musik unterhält oder wenn alle Klarinette spielen, die einen umgeben, hat man natürlich auch eine gute Gesprächskundlage und kommt einfach sehr viel schnell mit den Leuten ins Gespräch.
00:19:40: Das ist einfach ganz gut.
00:19:42: Und das ist ja das, gerade wenn man am anderen Ort ist auch, es muss ja nicht immer explizit um Gott, die Kirche oder whatever gehen.
00:19:50: Sondern eben, weil wir dann auch mit unseren privaten Interessen da reinkommen, ist es noch mal mehr, dass man von sich erzielt auch und das schafft noch mal viel mehr dieses Vertrauen, die Vertraute hat, die es eigentlich in dieser Beziehungsarbeit gerade braucht.
00:20:07: Weil... Aber manchmal gibt es auch den Effekt, was?
00:20:09: Du bist von Kirchen, das hättest du jetzt gar nicht gedacht.
00:20:11: Eher genau.
00:20:12: Sondern
00:20:12: wenn er erst mal über die anderen Sachen redet.
00:20:14: Also für mich ist das mittlerweile eher ein Kompliment, würde ich sagen.
00:20:18: Wenn jemand das nicht so von vornherein bemerkt, ist vielleicht das falsche Wort, aber denkt, dass ich für die Kirche arbeite.
00:20:27: Genau, weil man einfach merkt, okay, das ist irgendwie ein normaler Typ.
00:20:31: Also jetzt ohne normal zu frame so wollen, aber das ist einfach ein Typ, der da unterwegs ist.
00:20:36: Mit dem kann man gut reden, mit dem kann man gut schätzen.
00:20:38: Und das ist jetzt nicht so.
00:20:40: das Erste, was man einem ansieht, ist glaube ich erst mal ganz gut.
00:20:44: Du hattest gerade auch vom Thema Normal sein, ohne es groß frameen zu wollen.
00:20:51: Und natürlich haben wir uns auch so gefragt im Vorfeld, passt das eigentlich Videospiele?
00:20:58: Steht das nicht auch im manchen Punkt einem Widerspruch zur christlichen Botschaft?
00:21:04: Aber vielleicht willst du da gerade was zu erzählen, Daniel, was da unsere Gedanken waren?
00:21:09: Also ich glaube, das ... ... gilt nicht nur für Videospiel, sondern generell für Fantasy-Fragen.
00:21:13: Also man kann sich da ja verlieren und es gibt ja häufig auch ... ... diese Diskussion darüber, ob man dann nicht in der Realitätsflucht betreibt ... ... und nicht mehr in der Realität unterwegs ist und so was.
00:21:22: Das gilt, glaube ich, für Computerspiele ähnlich wie für ... ... für Fantasy-Welten oder für Pen and Paper-Rollenspiele ... ... oder für Lab oder für ... ... Reenactment, Mittelalter oder wie auch immer.
00:21:32: Ich glaube, das ist ein sehr großer Gewinn ... ... für einen, wenn man unterwegs ist, weil es einfach auch ... ... die eigene Kreativität mega fördert, weil man sich ... in Gedankenwelten hineingibt.
00:21:42: Man muss die verarbeiten, man muss mit denen unterwegs sein, muss sich Gedanken dazu machen.
00:21:46: Man nimmt was davon mit, man überlegt sich, wie kann das in meinem eigenen Leben fruchtbar sein?
00:21:50: Wie kann ich das irgendwie mit hinübernehmen?
00:21:52: Sagt mir das irgendwas?
00:21:55: Und vor allem, wenn man aktiv unterwegs ist, z.B.
00:21:58: beim Pen Paper Rollenspiel oder beim Computerspiel, muss man ja auch Dinge schaffen.
00:22:02: Man muss in der Tätigkeit gehen, man muss aktiv sein.
00:22:06: Man muss sein Charakter entwickeln, man muss mit der Welt interagieren, unterwegs sein.
00:22:12: Man muss auch Positionen beziehen, das ist, glaub ich, auch wichtig.
00:22:14: Also in der heutigen Gesellschaft, in der heutigen Welt, sehen wir, wie wichtig das ist, dass man das wichtig ist, Positionen auch für die... für eine Seite zu beziehen für die für Demokratie und was ist alles was alles da wichtig ist.
00:22:28: und das lernt man natürlich auch in in solchen nördigen Themen in popkulturellen Themen, weil man einfach merkt okay wie handeln die wie verhalte ich mich dazu, wie verhalte ich mich selbst wenn ich in einem Rollenspiel unterwegs bin, wie will ich mein Charakter formen, wie stelle ich mir auch die Welt vor.
00:22:45: Ich habe ja vorhin schon erzählt, dass wenn man ein Buch liest, man das ja auch selbst.
00:22:49: in seinem Kopf quasi generiert, wie die Welt aussieht.
00:22:51: Man stellt die sich ja vor, dass es ja auch schon eine Kreativleistung da unterwegs sein und deswegen glaube ich, dass das einfach eine sehr gute Sache ist, die wir als Menschheit in allen Kontexten brauchen und die uns in allen Kontexten hilfreich ist, wenn wir kreativ sind, wissen, wie wir Stellung beziehen, wie wir in Kommunikation treten.
00:23:13: Das ist ja auch eine große Sache.
00:23:16: Und dann ist das natürlich auch für uns als gläubige Menschen natürlich auch wichtig für unseren Kommunikationsschatz.
00:23:24: Deswegen würde ich nicht sagen, dass es in Widerspruch steht, sondern sich sehr gut hinzufügt.
00:23:29: Und es ist natürlich in vielen praktischen Sachen auch erlebbaren.
00:23:32: Man kann natürlich auch in vielen... Also ich mach das manchmal in Predigten natürlich, aber auf aktuelle Popkulturelle Phänomene, Bezug nehmen und einen Opener quasi damit machen und das ist auch schon sehr gut.
00:23:44: Deswegen finde ich das sehr gut.
00:23:47: Anknüpfungspunkte und vor allem auch eine Bereicherung.
00:23:51: Also ich finde, manchmal kann man ja auch nicht nur moralisch, sondern auch so generell ausso fente siewelten jetzt beispielsweise auch was lernen, was man... dann aber wiederum in seinen Glauben einbauen kann, weil das was ist, was vielleicht ursprünglich mal aus der christlichen Religion oder so übernommen wurde, was man aber noch gar nicht auf dem Schirm hatte vielleicht.
00:24:15: Also da bringen ein alle möglichen popkulturellen Sachen auch manchmal weiter, würde ich sagen, um es besser zu formulieren, auszudrücken.
00:24:25: Weil manchmal gerade in der Kirche haben wir ja eine sehr verklausulierte und schwierige Sprache und da Hilft's manchmal.
00:24:34: Ja, kommt auch an Wohne.
00:24:35: Ja.
00:24:37: Geht's bemüht.
00:24:38: Wir hatten ja letztens auch gesprochen, wie das ist, auch mit Motiven.
00:24:43: Also, ob sich quasi biblische Motive auch in popkulturellen Phänomen wiederfinden.
00:24:49: Und wir hatten ja dann ja dieses Gut und Böse, was häufiger mal auftaucht.
00:24:52: Die Frage ist, wie handel ich auch moralisch gut, wie es so... Was ist mein Vorbild im Leben?
00:24:58: Und das ist ja bei so superheldenfragen zum Beispiel.
00:25:01: Handelt der irgendwie sinnig?
00:25:03: Dann kann man sich natürlich schon die Frage stellen, wenn die ganze Stadt hinterher zerstört wird, ob er das Böses besiegt.
00:25:07: Ist das wirklich eine gute Handlung?
00:25:10: Und so.
00:25:10: Und da sind natürlich Motiviken, die wir auch in den heiligen Schriften finden oder in der Kirchengeschichte oder auch in der Geschichte, also in der profanen Geschichte ist das natürlich auch Dinge, die immer wieder aufgegriffen werden, die wir auch in der Popkultur irgendwie verarbeitet finden.
00:25:26: Also es ist ja auch ein Umgang mit Themen.
00:25:29: Und du hast ja vorhin auch von, ich hab ja Tropen gesprochen, wenn ich das richtig im Kopf
00:25:34: hab.
00:25:34: Tropes.
00:25:36: Tropes, genau.
00:25:38: die sich da ja auch wiederfinden in den popkuteränen Phänomen, die ja quasi aus der Geschichte heraus sich wiederfinden.
00:25:44: Statt Tropes könnte man natürlich auch Stereotype sagen oder so.
00:25:50: Aber genau, das sind interessante Sachen.
00:25:54: Und zum Thema Superhelden, Vorbilder und auch Heilige, könnt ihr euch schon mal draufgefasst machen, dafür wird es in unserer nächsten Folge rumgehen.
00:26:05: Was machen eigentlich?
00:26:07: super genau.
00:26:08: Das war schon halber spoiler den du hier geliefert hast.
00:26:11: Ja, tut mir leid.
00:26:13: Das ist der Teaser.
00:26:15: Es muss genau so sein.
00:26:17: Ich würde sagen, dann tun wir das hier mal eintüten, damit die Leute auch jetzt in der nächsten Folge direkt weiterhören können.
00:26:25: Könnte ich schon auf jeden Fall gespannt sein.
00:26:27: Genau.
00:26:28: Das war die erste Folge von Nerdchurch, präsentiert von Daniel und mir und präsentiert vom Bistum Mainz und dem beschöpflichen Jugendamt.
00:26:39: Und wir hören uns beim nächsten Mal.
00:26:40: Ciao.
00:26:41: Macht's gut, tschüss.
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